Rezept des Monats

Hier haben wir für Euch jeden Monat eine neue Rezeptidee - natürlich immer passend zur Jahreszeit! Viel Spaß beim Kochen

Juli 2019

zucchini pfanne

Zutaten für 2 Portionen:

 

2 reife Tomaten

1 Zwiebel

1 große Zucchini

Olivenöl

Gemüsebrühe

Pfeffer

Salz

300 - 400g Kartoffeln

geriebener Käse

Schnittlauch

Tomaten und Zucchini waschen. Tomaten in mundgerechte Stücke zerteilen, die Zucchini in Scheiben schneiden.

Zwiebel schälen und klein schneiden. Etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig braten.

Zucchinischeiben dazugeben und auf mittlerer Hitze schmoren lassen. Wenn die Zucchini gut bissfest sind, Tomatenstückchen dazugeben und erhitzen.

Etwas Brühe und Salz/Pfeffer nach Bedarf dazugeben. Fertig.

 

Dazu passen gekochte Kartoffeln, Schnittlauch und geriebener Käse (zum Beispiel Deichkäse Gold).

Guten Appetit!

Juni 2019

kartoffelsalat

 

ca. 500g Kartoffeln

1 kleine Zwiebel oder 2 Lauchzwiebeln

 

2 EL heller Essig

2 EL Sonnenblumenöl

1/2 TL Salz

1/2 TL Zucker

Pfeffer nach Belieben

1 EL Tafelsenf

5 EL lauwarmes Wasser 

 

 

Kartoffeln waschen und gar kochen, danach pellen und in Scheiben schneiden. Zwiebel hacken.

Die übrigen Zutaten zu einer dünnen Sauce vermischen und über die Kartoffelscheiben gießen. 

Mindestens 1/2 Stunde ziehen lassen.

 

Nach Belieben mit gehacktem Schnittlauch oder Petersilie garnieren.

 

 


Mai 2019

Rhabarbertarte

Zutaten:

100 g Dinkelmehl Type 630

50 g Buchweizenmehl

25 g Ahornsirup

15 g Rohrohrzucker

1 Prise Salz

1/4 TL Kardamom

40 g Butter oder Margarine

60 ml Wasser eiskalt

 

2 EL Mandelblättchen

 

400 g Rhabarber

1 EL Speisestärke

1 EL Ahornsirup

1 Zitrone ausgepresst

1 TL Vanillezucker

 

Mehl, Sirup, Zucker, Salz, Kardamom vermischen und mit der Butter bzw. Margarine vermischen. Nach und nach das Wasser dazugeben und einen glatten Teig herstellen. 30 Minuten kalt stellen.

 

 

Rhabarber schälen und schräg in ca. 1 cm dicke Stücke schneiden. Dabei die eine Hälfte von links, die andere von rechts schneiden.

 

Speisestärke, Vanillezucker und Sirup in den Zitronensaft einrühren (ggf. mehr Sirup verwenden wenn man es nicht so sauer mag) und mit dem Rhabarber vermengen.

 

 

Teig in 4 Teile teilen. Kreisrund ausrollen, mit dem Rhabarber rautenförmig belegen. Den Rand mit Mandelblättchen bestreuen und einklappen.

 

180°C Umluft oder 200°C Ober-/ Unterhitze, ca. 30 Minuten backen.

 

 


April 2019

geflochtener osterzopf

Zutaten:

175 ml Milch oder Mandelmilch

80 g Butter oder Margarine

500 g Weizenmehl Typ 550 oder Dinkelmehl Typ 630

3 Teelöffel Trockenhefe

100 g Zucker

2 Teelöffel Vanillezucker 

1 Ei oder 3 TL Speisestärke mit 2 EL Wasser verrührt

1 Eiweiß

etwa 100 g Rosinen

 

Außerdem:

1 Eigelb verquirlt mit 1 EL Milch

oder etwas zerlassene Margarine

gehobelte Mandeln

 

Mehl, Hefe, Zucker und Vanillezucker vermischen. Lauwarme Milch, weiche Butter bzw. Margarine und Ei bzw. Stärke hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten.  Abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

 

Den Teig mit den Rosinen verkneten und vier Stränge formen. Diese an den Enden zusammenfügen (siehe Bild). Der Zopf wird geflochten, indem man die gegenüberliegenden Stränge über Kreuz vertauscht. Es werden immer abwechselnd die gegenüberliegenden Stränge getauscht bis man ans Ende kommt. So bekommt man einen richtig schönen Zopf.

 

Den fertigen Zopf auf ein Backblech legen und nochmals gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.

 

Mit dem Ei oder der zerlassenen Margarine einpinseln und mit Mandelblättchen bestreuen.

 

Bei Ober-/Unterhitze 180°C oder Heißluft 160°C etwa 30 Minuten backen.

 

 


März 2019

smoothie grundrezept

Zutaten:
2 Handvoll Salat, z.B. Chicoree, Radicchio, Postelein oder Feldsalat
3 Stück Obst, z.B. 2 Orangen und ein Apfel
Ingwer (daumengroßes Stück)
Kurkuma (frisch 1 kleines Stück, Pulver ca. 1 EL)
Beeren (z. B. 4 EL Cranberries/Sultaninen)
Nüsse/Saaten (z.B. 6 EL Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Cashewkerne gemischt)
Leinsamen (2 EL)
800-1000 ml Wasser (so dass es schön flüssig ist)


Das Rezept ergibt etwa 4 große Gläser und lässt viel geschmacklichen Spielraum, von süß bis herb. Die Saaten schmuggeln noch mehr Gesundes hinein, machen das Ganze schön cremig und mildern auch die Schärfe des Ingwers ab.


TIPP: mit einem Glasstrohhalm servieren ;-)


Februar 2019

Grünkohl vegetarisch/vegan

Rezept für ~1,5kg frischen Grünkohl, das reicht wahrscheinlich - je nach Beilagen - problemlos für 6-8 Personen. Zubereitungszeit: 2-3 Stunden, davon ca. 1 Stunde aktiv, die restliche Zeit kocht der Kohl vor sich hin.

Zutaten:
1,5 kg frischer Grünkohl
2 EL Butter oder anderes Bratfett/-Öl
3 mittelgroße Zwiebeln
1 Zehe Knoblauch
1 geh. EL Gemüsebrühe (Pulver) auf 1,5l Wasser
4 TL mittelscharfer Senf
2 Pakete Räuchertofu und Öl zum Anbraten (optional, aber sehr lecker)
2-3 Hände Haferflocken
Salz und Pfeffer

Nicht unbedingt nötig, aber gut:
2 Lorbeerblätter
1 TL Liquid Smoke
1 EL Hefeflocken

Zunächst ein paar Anmerkungen:

1,5kg Grünkohl füllen einen recht großen Topf. Da der Grünkohl beim Kochen allerdings enorm an Volumen verliert (das Endprodukt hat ca. 1/4 oder 1/5 des Startvolumens), kann man auch mehrere Gefäße für die Vorbereitung verwenden und ihn nach und nach in den Kochtopf geben.
Statt erst den gesamten Kohl vorzubereiten, kann man auch direkt mit dem Anschwitzen der Zwiebeln (Schritt 2) beginnen und den Kohl dann portionsweise fertig machen und laufend in den Topf geben. Durch die lange Gesamtkochzeit macht das keinen Unterschied.

Außerdem behandelt dieses Rezept nur den Kohl selbst und keine Beilagen. Typischerweise gehören zu Grünkohl Kartoffeln (entweder salzig oder süß) und man kann auch gut noch Seitenbeilagen oder ähnliches hinzudichten. Während des Kochens ist genug Zeit, nebenher alles mögliche zuzubereiten.

Jetzt kann´s losgehen.

1. Zunächst muss der Grünkohl vorbereitet werden. Dazu den Kohl portionsweise zunächst waschen und abtropfen/ausschlagen. Schlechte stellen entfernen und dann in Querrichtung schön klein schneiden. Der Strunk kann bis auf schlechte Stellen vollständig verwendet werden, er sollte besonders fein geschnitten werden. So weiter verfahren, bis der gesamte Kohl vorbereitet ist.

2. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden, den Knoblauch zerreiben. Die Butter im Topf auf mittlerer bis großer Hitze schmelzen, dann Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und glasig dünsten.

3. Nun portionsweise den Grünkohl hinzugeben (nur soviel auf einmal, dass man noch umrühren kann). Den Grünkohl anschwitzen und dabei häufiger umrühren, sodass nichts anbrennt. Der Grünkohl verliert schnell an Volumen, sodass weiterer frischer Kohl hinzugegeben werden kann, bis alles im Topf ist.

4. Die Hitze jetzt ruhig etwas reduzieren und den gesamten Kohl solange unter gelegentlichem Rühren ca. 10 Minuten dünsten, bis er seine feste Struktur größtenteils verloren hat. Das Volumen sollte noch weniger als die Hälfte des Frischzustands betragen.

5. In dieser Zeit können Brühe und Räuchtertofu vorbereitet werden. Die Brühe mit kochendem Wasser zubereiten. Den Räuchertofu in feine Würfel (etwa die Größe von Speckwürfeln) schneiden. Diesen dann in einer Pfanne mit heißem Öl schön scharf von allen Seiten anbraten, bis er eine knusprige braune bis dunkelbraune Kruste bekommt. Das kann etwas dauern, da der Tofu erstmal auch viel Wasser verliert. Durch das Anbraten behält der Tofu auch später im Kohl eine schön bissige Konsistenz.

5. Ist der Grünkohl ausreichend eingedampft, die Brühe hinzugeben. Außerdem mit Pfeffer, Senf und Liquid Smoke würzen. Die Brühe sollte genug Salz mitbringen, ansonsten kann später noch welches hinzugegeben werden. Ggf. jetzt auch die Lorbeerblätter hinzugeben und den gebratenen Räuchertofu, sobald dieser fertig ist.

6. Ab jetzt kann der Kohl mit geschlossenem Deckel bei niedriger Hitze weitergekocht werden. Hier beginnt die entspannte Phase. Es muss jetzt schön lange gekocht werden, damit der Kohl seine gewünschte Konsistenz erhält und die Aromen sich alle gut vermischen können. Das kann man ruhig über eine gute Weile hinziehen, in der man gelegentlich umrührt und prüft, ob noch genug Wasser vorhanden ist. Es sollte sich zu jeder Zeit Flüssigkeit am Topfboden befinden, also ggf. Wasser nachgeben.

7. Nach dem Großteil der Kochzeit den Kohl nochmals abschmecken und ggf. mit Salz, Pfeffer und Senf nachwürzen. Die Lorbeerblätter entfernen. Jetzt können auch Hefeflocken hinzugegeben werden. Um die Flüssigkeit zu binden und dem Grünkohl eine schöne, dicke Konsistenz zu geben werden noch die Haferflocken hinzugegeben und noch ca. 10-15 Minuten mitgekocht. Die Flocken sind am Ende im Kohl nicht mehr zu identifizieren, sorgen aber dafür, dass alles eine schöne Masse wird.
Passt die Konsistenz noch nicht, kann mit mehr Wasser (falls zu dick) oder mehr Haferflocken (falls zu dünn) nachgeholfen werden, bis alles den Wünschen entspricht. Sollten weitere Haferflocken hinzugegeben werden, nochmal 10-15 Minuten kochen, bis sich diese "aufgelöst" haben. Die Kochzeit spielt hier nicht mehr so die Rolle, man könnte den Kohl wahrscheinlich problemlos noch stundenlang kochen, wenn der Hunger nicht vorher siegt ;)

8. Der Kohl ist jetzt fertig. Zusammen mit den gewählten Beilagen, etwas extra Senf und für die, die es mögen Zucker schmeckt er schon ganz wunderbar. Fast noch besser schmeckt er am nächsten Tag oder auch den Tagen darauf. Er kann ohne Probleme aufgewärmt und zur Lagerung eingefroren werden, es lohnt sich also, gleich eine größere Menge vorzubereiten.


Januar 2019

gratinierte wirsingspalten

 

Für das Gratin benötigt man folgende Zutaten:

  • 1 Wirsing
  • Salz
  • 200g Möhren
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • 150ml Sahne
  • Pfeffer

Zubereitung:

 

Wirsing achteln, waschen, die Strunken etwas entfernen. Dann die Stücke ca. 10 Minuten blanchieren. Abtropfen lassen. Vom Kochsud 3/8l abmessen.

 

Möhren putzen und in sehr dünne Scheiben raspeln. In der Butter 3 Minuten andünsten. Mit dem Mehl bestäuben, anschwitzen und dann langsam unter Rühren den Kochsud angießen. Sahne dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Die Wirsingspalten in eine flache Auflaufform legen. Nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen. Die Sauce darübergießen. bei 200 Grad etwa 15 - 20 Minuten backen. 

 

Das Gratin kann auch mit Rotkohl oder Weißkohl, oder (farblich sehr ansprechend) mit allen drei Sorten zubereitet werden.

Dezember 2018

Sprudelnde Badepralinen selber machen

 Natron und Zitronensäure stellen die Hauptzutaten der Badepraline dar. Beide Hausmittel reagieren im Kontakt mit Wasser, so dass das Badewasser kräftig sprudelt. Dabei werden die pflegenden Inhaltsstoffe im Wasser verteilt. Das bei dieser Reaktion entweichende Kohlenstoffdioxid ist unbedenklich.

 

Zutaten:

200 g Natron

100 g Zitronensäure

30 ml Pflanzenöl, z.B. Olivenöl

50 g Speisestärke

1 Teelöffel Wasser

 

optionale Zugaben:

·       5-7 Tropfen ätherisches Öl (für die Aromapflege) je nach gewünschtem Duft

·       Als Dekoration können getrocknete Blüten und Kräuter (z.B. von Rosen, Lavendel, oder Ringelblume) genutzt werden, die zusätzliche Pflegestoffe ins Badewasser abgeben

·       Honig, Kräuter und Gewürze

·       Runde Badekugelformen aus Metall oder Muffin-Förmchen

 

Zunächst verrühre die trockenen Zutaten, gib dann Öl und nach Bedarf ätherisches Öl dazu. Zuletzt füge das Wasser dazu und sofern gewünscht die Lebensmittelfarbe. Rasch verrühren mit den trockenen Zutaten, damit Natron und Zitronensäure nicht mit dem Wasser zu reagieren beginnen. Fülle die Masse in Förmchen, drücke sie fest zusammen und lasse sie ein paar Stunden trocknen.

 

In Anlehnung an das folgende Rezept zu finden unter:

https://www.smarticular.net/badebomben-selber-machen-zitronensaeure-natron-hausmittel/

 

P.S. Dies ist ein Rezept für den privaten Gebrauch. Die Herstellung erfolgt eigenverantwortlich, wir übernehmen keine Haftung.

Bitte beachtet: die hergestellten Produkte sind zum baldigen Verbrauch bestimmt.

November 2018

Energiekugeln

Du brauchst für Herstellung dieses gesunden und leckeren Energie-Kicks folgende Zutaten:

 

• 200g gemahlene Mandeln

• 200g entsteinte Datteln

• 2 Teelöffel Kakao

• 1 Teelöffel Chiasamen

• 2 Teelöffel Kokosöl (wer kein Kokos-Fan ist, kann stattdessen auch den Saft einer Zitrone verwenden)

• Nach Belieben z.B. Kokosflocken, Kakaopulver, Schokostreusel, gemahlener Zimt oder gehackte Mandeln zum Wälzen

 

Zubereitung:

Zerkleinere alle Zutaten in einem Mixer, bis eine klebrige Masse entsteht. Anschließend nimm teelöffelweise eine Portion von der Masse und forme sie zu einem Bällchen. Falls die Masse noch nicht gut formbar sein sollte, gib einen weiteren Teelöffel Kokosöl dazu und mixe das Ganze erneut. Stelle die fertigen Kugeln etwa für eine Stunde in den Kühlschrank, damit sie fest werden. Gut gekühlt halten sich die Kugeln mindestens eine Woche lang.

 

Varianten für die Ummantelung: wer´s kokosnussig mag, wälze die Kugeln in Kokosflocken. Schokoliebhaber kugeln die Bällchen in Kakaopulver oder Schokostreusel. Nussfreunde verwenden gehackte Mandeln als Ummantelung. Und wer eine weihnachtliche Variante kreieren möchte, kann gemahlenen Zimt entweder direkt in die Masse geben oder die Kugeln darin rollen.

 

Verpackungstipp z.B. zum Verschenken des selbst gemachten Energiekicks: lege einige Kugeln in die Mitte eines dekorativen Bienenwachstuchs (z.B. von BeeGoodies) und forme daraus einen Knallbonbon, in dem Du die Enden des Tuches eindrehst. 

 

Viel Freude beim Einkaufen, Zubereiten und Verspeisen bzw. Verschenken wünscht Dir Deine Stückgut-Crew! 

P.S. 

 

 

Oktober 2018

Brotstangen mit Amaranth

Zutaten:

  • 300ml Wasser
  • 100g Amaranth
  • 150g Dinkelmehl 630
  • 150g Weizenmehl 1050
  • 2 getrichene Teelöffel Salz
  • etwa 9g Trockenhefe
  • 50ml Wasser
  • 2-3 EL Olivenöl

300ml Wasser zum Kochen bringen und Amaranth ca. 20-25 Min. garen (Tipp: zum Schluss häufiger umrühren, damit es nicht anbrennt).

 

Amaranth auf der ausgeschalteten Platte lauwarm abkühlen lassen.

Für den Teig beide Mehlsorten, Salz und Trockenhefe gut mischen. Wasser, Öl und lauwarmen Amaranth zufügen und den Teig 5 Minuten geschmeidig kneten. Eventuell noch etwas Mehl dazugeben.

 

Teig an einem warmen Ort abgedeckt etwa eine Stunde gehen lassen. Anschließend Teig nochmal kurz durchkneten und in 4 Portionen teilen. Jede Portion zu einer Rolle formen, die an den Enden spitz zuläuft. Mit einem spitzen Messer die Oberfläche etwa 1/2 cm längs einschneiden.

 

Rollen mit Wasser bestreichen und mit etwas Mehl bestäuben. Nochmal etwa 20 Minuten gehen lassen.

 

Backofen auf etwa 250 Grad vorheizen (Umluft ca. 230 Grad). Brotstangen in den Ofen schieben und nach 10 Minuten die Temperatur auf 200 Grad reduzieren (180 Grad Umluft) und weitere 20 bis 30 Minuten backen.

Guten Appetit wünscht das Stückgut-Team!

 

P.S: Wer dazu noch ein paar müllfreie Tipps aus dem Stückgut-Angebot wünscht, dem empfehlen wir:

 

  • vegetarisch: Fassbutter, Hamburger Stadthonig, Hofkäse, Karottengrün-Pesto (siehe Rezept des Monats August)
  • vegan: Olivenöl, frische Tomaten, eingelegte Oliven, Marmelade (vor kurzem neu eingetroffen in den Sorten Himbeer-Vanille bzw. -Minze, Erdbeer-Zitrone oder Aprikose-Rosmarin), diverse Nuss-Muse, verschiedene Sorten Seitan-Aufschnitt oder die leckeren Aufstriche von Gut Ding

September 2018

Pflaumen Crumble

Zutaten:

·      500g Pflaumen (oder Zwetschgen)

·      150g Rohrohrzucker

·      80g Mehl

·      80g feine Haferflocken

·      80g kalte Butter (Veganer verwenden Margarine)

·      abgeriebene Schale einer Zitrone

 

Zubereitung:

Zunächst das Obst waschen, halbieren und entkernen. Mit 50g Zucker vermengen und in eine ofenfeste Form geben. Das Mehl mit dem restlichen Zucker, den Haferflocken und der Zitronenschale vermischen. Kalte Butter in Stücke schneiden, zu den übrigen Zutaten dazugeben und mit den Händen zu einer Streuselmasse zerbröseln. Anschließend den Teig über dem Obst verteilen. Das Crumble im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad (Umluft) etwa 30 Minuten backen bis die Pflaumen zu blubbern beginnen und sich das Crumble goldbraun färbt. Dazu passt geschlagene Sahne – guten Appetit!

 

Unser Tipp: besonders hübsch sieht das Crumble in den bauchigen 220ml Einmachgläschen aus, z.B. als Dessert serviert.

 


August 2018

Karottengrünpesto

Zutaten für 4 Personen:

 
175g Karottengrün
2 Knoblauchzehen
150g Cashewkerne
4 Esslöffel Hefeflocken
1 Teelöffel Salz
1 Zitrone
8 Esslöffel Olivenöl
500g Nudeln oder Spaghetti sowie eine Zitrone zum Garnieren 

 

Und so geht´s:

Das Karottengrün von den Karotten entfernen (nur das Blattgrün ohne Stengel verwenden), waschen und grob hacken, ebenso die Knoblauchzehen. Saft einer Zitrone auspressen. Alle Pesto-Zutaten zusammen mit den übrigen Zutaten im Mixer fein pürieren. Nudeln oder Spaghetti nach Packungsanweisung zubereiten und anschließend mit dem Pesto vermischen. Mit Zitronenscheiben garnieren und servieren.

Guten Appetit!

 

Quelle: https://www.eat-this.org/capellini-mit-karottengruen-pesto/

 


Juli 2018

KICHERERBSENSALAT

Zutaten:

 

·       500g Kichererbsen

·       1 große rote Paprika

·       1 Esslöffel Zitronensaft

·       1 Esslöffel Öl

·       2 Stangen Frühlingszwiebeln, nach Bedarf mehr

·       ¼ TL Kurkuma

·       1 Prise Chilipulver

·       ¼ TL Salz

·       ¼ TL Kreuzkümmel

·       ¼ TL Garam Masala

·       1 Prise rosenscharfes Paprikapulver

 

Und so geht´s:

 

Kichererbsen über Nacht einweichen (mind. 12 Stunden in der doppelten Menge Wasser). Nach dem Einweichen unbedingt das Einweichwasser wegschütten und die Kichererbsen gut abspülen. Die Kichererbsen mit frischem Wasser bedeckt bei mittlerer bis hoher Hitze zum Kochen bringen und anschließend auf niedriger Stufe in köchelndem Wasser für ca. 1 Stunde garen. (Die Kichererbsen sind weich genug, wenn sie sich mit einem Messer einstechen lassen). Nach dem Kochen durch ein Sieb abgießen und unter fließendem Wasser abspülen.

 

Paprika und Frühlingszwiebeln waschen. Paprika entkernen und das Gemüse in kleine Stücke schneiden. Aus Zitronensaft, Öl und Gewürzen eine Soße zubereiten. Kichererbsen und Gemüse zur Soße geben, alles gut verrühren und nach Bedarf nachwürzen oder auch z.B. gewaschene und klein       geschnittene Tomaten dazugeben. Etwas ziehen lassen.

 

 

Guten Appetit!


Juni 2018

Nussmilch

Ganz leicht könnt Ihr aus Euren Lieblingsnüssen eine vegane Milch herstellen. Dafür benötigt Ihr einen Mixer, ein Passiertuch und eine Schüssel sowie folgende Zutaten, die Ihr Euch bei uns in den Stückgut-Filialen zusammenstellen könnt:

 

Zutaten:

- 80 Gramm Nüsse Eurer Wahl

- 1 Liter Wasser

- evtl. Süßungsmittel nach Bedarf (z.B. eine entkernte Dattel oder 1 Teelöffel Zucker)

 

Zubereitung:

Alle Zutaten in den Mixer geben und ca. 2 Minuten auf höchster Stufe pürieren.

Das Passiertuch über die Schüssel legen und den Mixerinhalt hineingießen.

Die Feuchtigkeit durch Wringen aus der Masse herauspressen.

Fertig!

Die Nussmilch verfeinert Euren Kaffee oder gibt dem Müsli das gewisse Etwas.

Guten Appetit wünscht Euch das Stückgut-Team, das Andrea Kusel für das Rezept herzlich dankt!

 

P.S. Ein Tipp: Die im Passiertuch verbliebenen festen Bestandteile lassen sich im Kuchenteig oder Müsli ebenfalls prima verwerten. ;)


Mai 2018

Knuspermüsli

Zutaten für ca. 10 Portionen:

 

200 g Haferflocken

50 g Sonnenblumenkerne

100 g gemahlene Mandeln

1 gestrichener Teelöffel Zimt

2 Esslöffel Sonnenblumenöl

1 Esslöffel Honig oder Ahornsirup

100 g Rosinen oder andere Trockenfrüchte

 

Zubereitung:

 

Haferflocken, Sonnenblumenkerne, gemahlene Mandeln und Zimt in eine Schüssel geben und gut vermischen. Öl und Honig (oder Ahornsirup) bei mittlerer Hitze kurz in einer Pfanne erhitzen, die Haferflocken-Nuss-Mischung in die Pfanne geben, gut verrühren und etwa fünf Minuten weiter rösten. Anschließend die Hitze herunterdrehen, die Rosinen dazugeben und alles unter Rühren weitere fünf Minuten rösten. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und die Mischung abkühlen lassen (so wird es schön crunchy). In einem verschließbaren Gefäß hält sich das Knuspermüsli dann einige Wochen.

 

Variation:

Das Knuspermüsli schmeckt prima zu frischem Obst und mit Hafer- oder Mandelmilch. Aber auch pur ist es ein Genuss.

 

Quelle: https://utopia.de/ratgeber/knuspermuesli-selber-machen/