Rezept des Monats

Hier haben wir für Euch jeden Monat eine neue Rezeptidee - natürlich immer passend zur Jahreszeit! Viel Spaß beim Kochen

Mai 2020

"Koffermann“-Cookies (vegan & glutenfrei)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rezept für ein Blech (ca. 40 bis 50 Cookies)
ca. 20 bis 30 Min. Vorbereitungszeit
15 Min. Backzeit

 

 

Zutaten:

1 EL gemahlene Leinsamen (oder Kichererbsenmehl)
50 ml kaltes Wasser

120 g  glutenfreie Haferflocken (oder Hirseflocken)
60 g  Rübenzucker
30 g  Kokosblütenzucker

140 g  Maisstärke
1 TL Backpulver (leicht gehäuft)
1/3 TL Salz

100g Kokosöl (an warmen Tagen darauf achten, dass es nicht zu flüssig ist)

75 g  Zartbitter-Schokotröpfchen

 

Gemahlenen Leinsamen bzw. das Kichererbsenmehl mit Wasser in einer kleinen Schüssel mit Hilfe eines Schneebesens verrühren. Haferflocken, Rüben- und Kokosblütenzucker in einem für trockene Zutaten geeigneten Standmixer auf kleiner Stufe mahlen und in eine mittelgroße Rührschüssel geben. Maisstärke, Backpulver und Salz dazugeben und alles vermischen. Anschließend das Kokosöl und Leinsamenmehl-Wasser-Gemisch dazugeben. Alles mit einem Rührgerät (Knethaken) gründlich verkneten (kann etwas krümelig sein) und anschließend die Schokotröpfchen kurz mit dem Rührgerät unterkneten. Mit den Händen weiterkneten, dabei ggf. noch vorhandene Krümel einarbeiten (der Teig wird durch die Handwärme geschmeidig). Eine ca. 4 bis 5 cm dicke Rolle formen, ca. 8 mm dicke Taler davon abschneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Rost platzsparend verteilen.

 

Bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) für 15 Min. backen.

Noch weich aus dem Ofen holen und auf dem Rost abkühlen lassen.

 

Das Stückgut-Team bedankt sich bei Matthias, unserem treuen Kunden mit rollendem Einkaufs-Koffer, für das leckere Rezept!


April 2020

Österliche Möhren-Kartoffelsuppe mit Ingwer

Zutaten für 4 Portionen (2 hungrige oder 4 Spatzen):

·      250g Möhren

·      250g Kartoffeln

·      1 mittelgroße Zwiebel

·      Optional: 1 Knoblauchzehe

·      Ein ca. 3cm langes Ingwerstück (wer es weniger scharf bevorzugt, nehme weniger)

·      3 Esslöffel Sonnenblumenöl bzw. Butter

·      1 Esslöffel Gemüseconsommé

·      0,5 Liter Wasser

·      Nach Bedarf Saaten und frische Kräuter*

 

Zubereitung:

Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und kleinhacken. Möhren und Kartoffeln waschen, schälen und in gleichmäßige Scheiben schneiden.

Öl bzw. Butter im Topf erhitzen. Zwiebel- und Knoblauchstückchen kurz darin anbraten, bis sie glasig sind. Anschließend Kartoffeln, Möhren und Ingwer dazugeben und kurz mitschmoren. Nun das Gemüse mit dem Wasser aufgießen und die Gemüseconsommé dazugeben. Alles ca. 15 Minuten köcheln lassen bei mittlerer Hitze, bis das Gemüse weichgekocht ist. Alles pürieren und nach Bedarf mit Petersilie oder Saaten dekorieren.

 

Guten Appetit und schöne Ostertage wünscht das Stückgut-Team

*auf dem Foto bilden Kürbiskerne die Augen, die Schnuppernase stellt ein Petersilienblatt dar und der Mund wurde aus Leinsaat gestreut.


März 2020

Schoko-Haselnusscreme

Zutaten:

·      150g Haselnüsse (ungeröstet)

·      100 g Vollmilch-Schokolade

·      60g Puderzucker

·      1,5 Esslöffel ungesüßter Kakao

·      1 Teelöffel Vanillezucker

·      2 Esslöffel Pflanzenöl (z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl)

 

Zubereitung:

Die ungerösteten Haselnüsse bei 175 Grad ca. 15 Minuten im Backofen auf einer Backfolie rösten. Nüsse kurz abkühlen lassen und in einem frischen Küchenhandtuch ordentlich rubbeln, damit sich die Haut von den Nüssen löst. Anschließend die Nüsse weitere 5 Minuten im Backofen rösten und anschließend möglichst die restliche Haut von den Nüssen lösen, so gut es geht.

 

Nüsse in einem Hochleistungsmixer mahlen. Währenddessen Schokolade im Wasserbad schmelzen. Alle übrigen Zutaten in den Mixer geben und so lange pürieren, bis die Schoko-Nusscreme eine flüssige Konsistenz bekommt.

 

Guten Appetit!

 

P.S. Wer die Creme etwas herber mag, kann Zartbitter-Schokolade verwenden.


Februar 2020

Rotes Brot

Zutaten:

 

·      500g Mehl (gerne zur Hälfte Vollkornmehl)

·      1 Würfel frische Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe*

·      3 Esslöffel Salz

·      2 Esslöffel Obstessig (z. B. Apfelessig)

·      300ml Rote-Bete-Saft**

·      50g getrocknete Tomaten (nicht in Öl eingelegt)***

·      100g Körner oder Nüsse (Walnüsse, Haselnüsse, Sesam, Leinsamen, Mohn, Kürbiskerne etc.)

 

Für die glutenfreie Variante anstelle von Mehl folgende Zutaten verwenden:

  1.     250g dunkle glutenfreie Mehlmischung für Brot

  2.     100g Maismehl

  3.     150g Buchweizenmehl

 

  4.     2 Teelöffel Xanthan

 

Zubereitung:

 

Mehl, Hefe, Salz und Essig in eine große Rührschüssel geben. Den Rote-Bete-Saft dazugeben und mit den Knethaken der Küchenmaschine verkneten. Anschließend mit den Händen einige Minuten kräftig durchkneten. Mit einem frischen Küchenhandtuch abdecken und an einem warmen, trockenen Ort eine Stunde gehen lassen.

Die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden.

Den Backofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen.

Die Tomaten und Nüsse/Körner zum Teig geben und gut einarbeiten.

Einen großen Laib formen und in einer leicht gefetteten Kastenform etwa 40 Minuten backen, bis sich eine braun-rosa Kruste bildet und beim Stecknadel-Test nichts mehr hängen bleibt.

Das Brot etwas auskühlen lassen, aus der Form stürzen und am Besten frisch genießen!

 

Anmerkungen:

*: Hefe gibt es bei Stückgut lose J

**: Neu im Sortiment: Bio-Apfelsaft mit roter Beete vom Obsthof Quast aus Finkenwerder. Wird das Brot damit gebacken, ist es nicht ganz so knallig rot wie bei Sophia.

 

Wir bedanken uns bei Sophia Hoffmann für die freundliche Genehmigung der Rezeptpublikation!

 

Quelle: Sophias vegane Welt, 1. Auflage 2014, S. 56 (ISBN 978-3-8419-0314-3)

Foto: Zoe Spawton


Januar 2020

Farbenfrohe Posteleinsuppe

Zutaten für 3 Portionen:

 

200g Postelein

6 mittelgroße Kartoffeln

Eine mittelgroße Zwiebel

Eine Knoblauchzehe

750ml Wasser

1 Esslöffel Gemüseconsommée

2 Esslöffel Butter oder Öl

Optional: 2 Esslöffel Crème fraîche oder Schlagsahne

 

Nach Bedarf: Salz, Pfeffer und Muskatnuss

 Zubereitung:

 

Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden. Den Postelein waschen und ebenfalls klein schneiden. Ein paar Blätter für die Dekoration aufheben. Die Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Butter bzw. das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel-, Knoblauch- und Kartoffelwürfel darin kurz andünsten. Das Wasser zum Kochen bringen, darin das Gemüseconsommée einrühren und anschließend die heiße Brühe in den Topf zum Gemüse geben. Alles kurz aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind. In den letzten 5 Minuten den geschnittenen Postelein dazugeben. Zum Schluss alles fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Einige Posteleinblätter entweder grob hacken und unterziehen oder ganze Blättchen als Dekoration auf der Suppe verwenden. Wer mag kann die Suppe mit einem Klecks Crème fraîche anrichten oder nach Belieben Schlagsahne unterziehen.

 

Die Inspiration für dieses Rezept stammt von der Gärtnerei Sannmann: https://abo.sannmann.com/meinabo/rezept/postelein_suppe_397.html


Dezember 2019

Winterliche Rotkohlsuppe

Zutaten für 4 Portionen:

·       500g Rotkohl

·       1 mittelgroße Zwiebel

·       1 mittelgroßer Apfel

·       3 Esslöffel Olivenöl

·       1 gestrichener Teelöffel gemahlener Koriander

·       3 Lorbeerblätter

·       2 gestrichene Teelöffel oder 2 frische Zweige Thymian

·       1 Prise Salz

·       1l Wasser

·       2 gestrichene Teelöffel Gemüse-Consommé

·       2 Esslöffel Apfelessig

·       1 Teelöffel Honig

 

Optional: Walnussbruch und Sultaninen

Zubereitung:

Rotkohl, Zwiebeln und Apfel in grobe Stücke schneiden. Olivenöl in einen heißen Topf geben. Rohkohl-, Zwiebel- und Apfelstücke dazugeben und anbraten. Zügig Koriander, Lorbeerblätter und Thymian hinzufügen. Alles bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten anschwitzen lassen und dabei hin und wieder umrühren. Etwas Salz dazugeben. Wasser aufkochen, Gemüse-Consommé dazugeben, beides gut verrühren und zum Gemüse geben. Den Apfelessig hinzufügen. Alles bei geschlossenem Deckel weitere 10 Minuten köcheln lassen. Lorbeerblätter (und ggf. Thymianzweige) entfernen. Alles fein pürieren und einen Teelöffel Honig dazugeben.

 

Die Suppe kann mit gehacktem Walnussbruch und einigen Rosinen serviert werden.

 

Guten Appetit!


November 2019

in Vorfreude auf weihnachten: Rosa kipferl

 

Zubereitungszeit: 40 Minuten

Zutaten für 2 Bleche:

 

300g Weizenmehl oder helle, glutenfreie Mehlmischung für Kuchen 

4 gehäufte EL Zucker 

100g geschälte, gemahlene Mandeln 

½ TL gemahlene Vanille oder der Inhalt einer halben Vanilleschote 

210g Pflanzenmargarine (Zimmertemperatur) 

5 TL Rote-Bete-Saft 

100g Vanillezucker zur Dekoration

 

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Das Mehl, den Zucker, die Mandeln und die Vanille in eine Schüssel geben. Die Margarine mit einem Messer klein stückeln, den Rote-Bete-Saft hinzufügen und erst mit den Knethaken des Handrührers, dann mit dem mürben Teig verkneten. Den Teig halbieren und beide Hälften auf einer bemehlten Fläche zu langen Würsten rollen. Die Würste in daumendicke Stücke schneiden und zu formschönen Kipferl formen.

 

Auf mit Backpapier ausgelegte Bleche geben und im Backofen ca. 10 Minuten backen. Wenn nur ein Blech zur Verfügung steht, dieses nach dem ersten Durchgang auskühlen lassen, kommen die rohen Kipferl aufs heiße Blech, zerlaufen sie! Den Vanillezucker in einen tiefen Teller geben und die noch warmen Kipferl vorsichtig darin wenden, das erfordert etwas Fingerspitzengefühl, denn sie zerbröseln leicht. Nur an den warmen Kipferl bleibt der Zucker gut haften!

 

P.S. Sophias Rezept gelingt auch mit Butter. Und bei uns gibt es Dauerbackfolie zu erwerben!

 

Wir bedanken uns bei Sophia Hoffmann für die freundliche Genehmigung der Rezeptpublikation!

 

Quelle: Sophias vegane Welt, 1. Auflage 2014, S. 130 (ISBN 978-3-8419-0314-3) Foto: Zoe Spawton

 

 



Oktober 2019

Walnuss-Apfel-Brot

Zutaten:

• 175ml Apfelsaft

• 125ml Milch

• 250g Weizenvollkornmehl

• 250g Weizenmehl Typ 550

• 2 Teelöffel Honig

• 1 Teelöffel Salz

• 7g Trockenhefe 

• 80g getrocknete Äpfel

• 50g gehackte Walnüsse

 

Das Walnussbrot erhält durch die Äpfel, den Honig und den Saft eine süßsäuerliche Note.

 

Zubereitung:

Aus allen Zutaten (ausgenommen Äpfel und Nüsse) knete einen Hefeteig. Lasse diesen ca. 30 Minuten gehen und füge dann die Äpfel und Nüsse hinzu. Fülle den Teig in eine gefettete Brotform und lasse den Teig nochmal ca. 15 Minuten gehen. Anschließend backe das Brot eine gute Stunde bei 180°C (Umluft).

 

Guten Appetit! 

 

Gefunden unter: https://www.regional-saisonal.de/rezept/walnuss-apfel-brot


September 2019

Reispfanne mit Tofu

Zutaten für ca. 4 Portionen

 

1 Tasse Reis

eine Handvoll Cashews

Gemüse der Saison, z.B. 2 Möhren, 1 Zucchini, einige Zuckerschoten, 1 Paprika und ein kleiner Brokkoli

2 Zwiebeln

200g Tofu

1 Esslöffel Sesam

1 Teelöffel Currypulver

etwas Salz, Bratöl und Sojasoße

nach Bedarf: frischer Koriander

 

Zubereitung:

 

1 Tasse Reis waschen, bis das Wasser klar ist. Reis mit 1,5 Tassen Wasser in einem Topf mit fest geschlossenem Deckel aufkochen und auf niedrigster Stufe dämpfen, bis das Wasser verkocht ist (das dauert ca. 20 Minuten, nicht zwischendurch den Deckel öffnen!).

 

Cashews in einer Pfanne ohne Öl rösten, bis sie leicht braun sind. Beiseite stellen.

 

Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen und klein hacken. Gemüse waschen und grob würfeln.

 

Tofu würfeln, in 1 Esslöffel Sesam und 1 Teelöffel Currypulver und etwas Salz wälzen. 2 Esslöffel Bratöl in einer schweren Pfanne oder einem Wok erhitzen und das Tofu darin rundum anbraten. Tofu aus der Pfanne nehmen, dann Zwiebeln und Knoblauch anbraten. Gemüse nach und nach je nach Garzeit dazugeben und scharf anbraten.

 

Den Herd ausschalten und den Reis in die Pfanne dazugeben. Alle Zutaten vermengen und nach Geschmack mit Sojasoße würzen. Zuletzt Tofu und Cashews dazugeben und ggf. noch mit frischem Koriander dekorieren.

 

Guten Appetit!


Juli 2019

zucchini pfanne

Zutaten für 2 Portionen:

 

2 reife Tomaten

1 Zwiebel

1 große Zucchini

Olivenöl

Gemüsebrühe

Pfeffer

Salz

300 - 400g Kartoffeln

geriebener Käse

Schnittlauch

Tomaten und Zucchini waschen. Tomaten in mundgerechte Stücke zerteilen, die Zucchini in Scheiben schneiden.

Zwiebel schälen und klein schneiden. Etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig braten.

Zucchinischeiben dazugeben und auf mittlerer Hitze schmoren lassen. Wenn die Zucchini gut bissfest sind, Tomatenstückchen dazugeben und erhitzen.

Etwas Brühe und Salz/Pfeffer nach Bedarf dazugeben. Fertig.

 

Dazu passen gekochte Kartoffeln, Schnittlauch und geriebener Käse (zum Beispiel Deichkäse Gold).

Guten Appetit!


Juni 2019

kartoffelsalat

 

ca. 500g Kartoffeln

1 kleine Zwiebel oder 2 Lauchzwiebeln

 

2 EL heller Essig

2 EL Sonnenblumenöl

1/2 TL Salz

1/2 TL Zucker

Pfeffer nach Belieben

1 EL Tafelsenf

5 EL lauwarmes Wasser 

 

 

Kartoffeln waschen und gar kochen, danach pellen und in Scheiben schneiden. Zwiebel hacken.

Die übrigen Zutaten zu einer dünnen Sauce vermischen und über die Kartoffelscheiben gießen. 

Mindestens 1/2 Stunde ziehen lassen.

 

Nach Belieben mit gehacktem Schnittlauch oder Petersilie garnieren.

 

 



Mai 2019

Rhabarbertarte

Zutaten:

100 g Dinkelmehl Type 630

50 g Buchweizenmehl

25 g Ahornsirup

15 g Rohrohrzucker

1 Prise Salz

1/4 TL Kardamom

40 g Butter oder Margarine

60 ml Wasser eiskalt

 

2 EL Mandelblättchen

 

400 g Rhabarber

1 EL Speisestärke

1 EL Ahornsirup

1 Zitrone ausgepresst

1 TL Vanillezucker

 

Mehl, Sirup, Zucker, Salz, Kardamom vermischen und mit der Butter bzw. Margarine vermischen. Nach und nach das Wasser dazugeben und einen glatten Teig herstellen. 30 Minuten kalt stellen.

 

 

Rhabarber schälen und schräg in ca. 1 cm dicke Stücke schneiden. Dabei die eine Hälfte von links, die andere von rechts schneiden.

 

Speisestärke, Vanillezucker und Sirup in den Zitronensaft einrühren (ggf. mehr Sirup verwenden wenn man es nicht so sauer mag) und mit dem Rhabarber vermengen.

 

 

Teig in 4 Teile teilen. Kreisrund ausrollen, mit dem Rhabarber rautenförmig belegen. Den Rand mit Mandelblättchen bestreuen und einklappen.

 

180°C Umluft oder 200°C Ober-/ Unterhitze, ca. 30 Minuten backen.

 

 


April 2019

geflochtener osterzopf

Zutaten:

175 ml Milch oder Mandelmilch

80 g Butter oder Margarine

500 g Weizenmehl Typ 550 oder Dinkelmehl Typ 630

3 Teelöffel Trockenhefe

100 g Zucker

2 Teelöffel Vanillezucker 

1 Ei oder 3 TL Speisestärke mit 2 EL Wasser verrührt

1 Eiweiß

etwa 100 g Rosinen

 

Außerdem:

1 Eigelb verquirlt mit 1 EL Milch

oder etwas zerlassene Margarine

gehobelte Mandeln

 

Mehl, Hefe, Zucker und Vanillezucker vermischen. Lauwarme Milch, weiche Butter bzw. Margarine und Ei bzw. Stärke hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten.  Abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

 

Den Teig mit den Rosinen verkneten und vier Stränge formen. Diese an den Enden zusammenfügen (siehe Bild). Der Zopf wird geflochten, indem man die gegenüberliegenden Stränge über Kreuz vertauscht. Es werden immer abwechselnd die gegenüberliegenden Stränge getauscht bis man ans Ende kommt. So bekommt man einen richtig schönen Zopf.

 

Den fertigen Zopf auf ein Backblech legen und nochmals gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.

 

Mit dem Ei oder der zerlassenen Margarine einpinseln und mit Mandelblättchen bestreuen.

 

Bei Ober-/Unterhitze 180°C oder Heißluft 160°C etwa 30 Minuten backen.

 

 


März 2019

smoothie grundrezept

Zutaten:
2 Handvoll Salat, z.B. Chicoree, Radicchio, Postelein oder Feldsalat
3 Stück Obst, z.B. 2 Orangen und ein Apfel
Ingwer (daumengroßes Stück)
Kurkuma (frisch 1 kleines Stück, Pulver ca. 1 EL)
Beeren (z. B. 4 EL Cranberries/Sultaninen)
Nüsse/Saaten (z.B. 6 EL Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Cashewkerne gemischt)
Leinsamen (2 EL)
800-1000 ml Wasser (so dass es schön flüssig ist)


Das Rezept ergibt etwa 4 große Gläser und lässt viel geschmacklichen Spielraum, von süß bis herb. Die Saaten schmuggeln noch mehr Gesundes hinein, machen das Ganze schön cremig und mildern auch die Schärfe des Ingwers ab.


TIPP: mit einem Glasstrohhalm servieren ;-)


Februar 2019

Grünkohl vegetarisch/vegan

Rezept für ~1,5kg frischen Grünkohl, das reicht wahrscheinlich - je nach Beilagen - problemlos für 6-8 Personen. Zubereitungszeit: 2-3 Stunden, davon ca. 1 Stunde aktiv, die restliche Zeit kocht der Kohl vor sich hin.

Zutaten:
1,5 kg frischer Grünkohl
2 EL Butter oder anderes Bratfett/-Öl
3 mittelgroße Zwiebeln
1 Zehe Knoblauch
1 geh. EL Gemüsebrühe (Pulver) auf 1,5l Wasser
4 TL mittelscharfer Senf
2 Pakete Räuchertofu und Öl zum Anbraten (optional, aber sehr lecker)
2-3 Hände Haferflocken
Salz und Pfeffer

Nicht unbedingt nötig, aber gut:
2 Lorbeerblätter
1 TL Liquid Smoke
1 EL Hefeflocken

Zunächst ein paar Anmerkungen:

1,5kg Grünkohl füllen einen recht großen Topf. Da der Grünkohl beim Kochen allerdings enorm an Volumen verliert (das Endprodukt hat ca. 1/4 oder 1/5 des Startvolumens), kann man auch mehrere Gefäße für die Vorbereitung verwenden und ihn nach und nach in den Kochtopf geben.
Statt erst den gesamten Kohl vorzubereiten, kann man auch direkt mit dem Anschwitzen der Zwiebeln (Schritt 2) beginnen und den Kohl dann portionsweise fertig machen und laufend in den Topf geben. Durch die lange Gesamtkochzeit macht das keinen Unterschied.

Außerdem behandelt dieses Rezept nur den Kohl selbst und keine Beilagen. Typischerweise gehören zu Grünkohl Kartoffeln (entweder salzig oder süß) und man kann auch gut noch Seitenbeilagen oder ähnliches hinzudichten. Während des Kochens ist genug Zeit, nebenher alles mögliche zuzubereiten.

Jetzt kann´s losgehen.

1. Zunächst muss der Grünkohl vorbereitet werden. Dazu den Kohl portionsweise zunächst waschen und abtropfen/ausschlagen. Schlechte stellen entfernen und dann in Querrichtung schön klein schneiden. Der Strunk kann bis auf schlechte Stellen vollständig verwendet werden, er sollte besonders fein geschnitten werden. So weiter verfahren, bis der gesamte Kohl vorbereitet ist.

2. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden, den Knoblauch zerreiben. Die Butter im Topf auf mittlerer bis großer Hitze schmelzen, dann Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und glasig dünsten.

3. Nun portionsweise den Grünkohl hinzugeben (nur soviel auf einmal, dass man noch umrühren kann). Den Grünkohl anschwitzen und dabei häufiger umrühren, sodass nichts anbrennt. Der Grünkohl verliert schnell an Volumen, sodass weiterer frischer Kohl hinzugegeben werden kann, bis alles im Topf ist.

4. Die Hitze jetzt ruhig etwas reduzieren und den gesamten Kohl solange unter gelegentlichem Rühren ca. 10 Minuten dünsten, bis er seine feste Struktur größtenteils verloren hat. Das Volumen sollte noch weniger als die Hälfte des Frischzustands betragen.

5. In dieser Zeit können Brühe und Räuchtertofu vorbereitet werden. Die Brühe mit kochendem Wasser zubereiten. Den Räuchertofu in feine Würfel (etwa die Größe von Speckwürfeln) schneiden. Diesen dann in einer Pfanne mit heißem Öl schön scharf von allen Seiten anbraten, bis er eine knusprige braune bis dunkelbraune Kruste bekommt. Das kann etwas dauern, da der Tofu erstmal auch viel Wasser verliert. Durch das Anbraten behält der Tofu auch später im Kohl eine schön bissige Konsistenz.

5. Ist der Grünkohl ausreichend eingedampft, die Brühe hinzugeben. Außerdem mit Pfeffer, Senf und Liquid Smoke würzen. Die Brühe sollte genug Salz mitbringen, ansonsten kann später noch welches hinzugegeben werden. Ggf. jetzt auch die Lorbeerblätter hinzugeben und den gebratenen Räuchertofu, sobald dieser fertig ist.

6. Ab jetzt kann der Kohl mit geschlossenem Deckel bei niedriger Hitze weitergekocht werden. Hier beginnt die entspannte Phase. Es muss jetzt schön lange gekocht werden, damit der Kohl seine gewünschte Konsistenz erhält und die Aromen sich alle gut vermischen können. Das kann man ruhig über eine gute Weile hinziehen, in der man gelegentlich umrührt und prüft, ob noch genug Wasser vorhanden ist. Es sollte sich zu jeder Zeit Flüssigkeit am Topfboden befinden, also ggf. Wasser nachgeben.

7. Nach dem Großteil der Kochzeit den Kohl nochmals abschmecken und ggf. mit Salz, Pfeffer und Senf nachwürzen. Die Lorbeerblätter entfernen. Jetzt können auch Hefeflocken hinzugegeben werden. Um die Flüssigkeit zu binden und dem Grünkohl eine schöne, dicke Konsistenz zu geben werden noch die Haferflocken hinzugegeben und noch ca. 10-15 Minuten mitgekocht. Die Flocken sind am Ende im Kohl nicht mehr zu identifizieren, sorgen aber dafür, dass alles eine schöne Masse wird.
Passt die Konsistenz noch nicht, kann mit mehr Wasser (falls zu dick) oder mehr Haferflocken (falls zu dünn) nachgeholfen werden, bis alles den Wünschen entspricht. Sollten weitere Haferflocken hinzugegeben werden, nochmal 10-15 Minuten kochen, bis sich diese "aufgelöst" haben. Die Kochzeit spielt hier nicht mehr so die Rolle, man könnte den Kohl wahrscheinlich problemlos noch stundenlang kochen, wenn der Hunger nicht vorher siegt ;)

8. Der Kohl ist jetzt fertig. Zusammen mit den gewählten Beilagen, etwas extra Senf und für die, die es mögen Zucker schmeckt er schon ganz wunderbar. Fast noch besser schmeckt er am nächsten Tag oder auch den Tagen darauf. Er kann ohne Probleme aufgewärmt und zur Lagerung eingefroren werden, es lohnt sich also, gleich eine größere Menge vorzubereiten.


Januar 2019

gratinierte wirsingspalten

 

Für das Gratin benötigt man folgende Zutaten:

  • 1 Wirsing
  • Salz
  • 200g Möhren
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • 150ml Sahne
  • Pfeffer

Zubereitung:

 

Wirsing achteln, waschen, die Strunken etwas entfernen. Dann die Stücke ca. 10 Minuten blanchieren. Abtropfen lassen. Vom Kochsud 3/8l abmessen.

 

Möhren putzen und in sehr dünne Scheiben raspeln. In der Butter 3 Minuten andünsten. Mit dem Mehl bestäuben, anschwitzen und dann langsam unter Rühren den Kochsud angießen. Sahne dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Die Wirsingspalten in eine flache Auflaufform legen. Nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen. Die Sauce darübergießen. bei 200 Grad etwa 15 - 20 Minuten backen. 

 

Das Gratin kann auch mit Rotkohl oder Weißkohl, oder (farblich sehr ansprechend) mit allen drei Sorten zubereitet werden.


Dezember 2018

Sprudelnde Badepralinen selber machen

 Natron und Zitronensäure stellen die Hauptzutaten der Badepraline dar. Beide Hausmittel reagieren im Kontakt mit Wasser, so dass das Badewasser kräftig sprudelt. Dabei werden die pflegenden Inhaltsstoffe im Wasser verteilt. Das bei dieser Reaktion entweichende Kohlenstoffdioxid ist unbedenklich.

 

Zutaten:

200 g Natron

100 g Zitronensäure

30 ml Pflanzenöl, z.B. Olivenöl

50 g Speisestärke

1 Teelöffel Wasser

 

optionale Zugaben:

·       5-7 Tropfen ätherisches Öl (für die Aromapflege) je nach gewünschtem Duft

·       Als Dekoration können getrocknete Blüten und Kräuter (z.B. von Rosen, Lavendel, oder Ringelblume) genutzt werden, die zusätzliche Pflegestoffe ins Badewasser abgeben

·       Honig, Kräuter und Gewürze

·       Runde Badekugelformen aus Metall oder Muffin-Förmchen

 

Zunächst verrühre die trockenen Zutaten, gib dann Öl und nach Bedarf ätherisches Öl dazu. Zuletzt füge das Wasser dazu und sofern gewünscht die Lebensmittelfarbe. Rasch verrühren mit den trockenen Zutaten, damit Natron und Zitronensäure nicht mit dem Wasser zu reagieren beginnen. Fülle die Masse in Förmchen, drücke sie fest zusammen und lasse sie ein paar Stunden trocknen.

 

In Anlehnung an das folgende Rezept zu finden unter:

https://www.smarticular.net/badebomben-selber-machen-zitronensaeure-natron-hausmittel/

 

P.S. Dies ist ein Rezept für den privaten Gebrauch. Die Herstellung erfolgt eigenverantwortlich, wir übernehmen keine Haftung.

Bitte beachtet: die hergestellten Produkte sind zum baldigen Verbrauch bestimmt.


November 2018

Energiekugeln

Du brauchst für Herstellung dieses gesunden und leckeren Energie-Kicks folgende Zutaten:

 

• 200g gemahlene Mandeln

• 200g entsteinte Datteln

• 2 Teelöffel Kakao

• 1 Teelöffel Chiasamen

• 2 Teelöffel Kokosöl (wer kein Kokos-Fan ist, kann stattdessen auch den Saft einer Zitrone verwenden)

• Nach Belieben z.B. Kokosflocken, Kakaopulver, Schokostreusel, gemahlener Zimt oder gehackte Mandeln zum Wälzen

 

Zubereitung:

Zerkleinere alle Zutaten in einem Mixer, bis eine klebrige Masse entsteht. Anschließend nimm teelöffelweise eine Portion von der Masse und forme sie zu einem Bällchen. Falls die Masse noch nicht gut formbar sein sollte, gib einen weiteren Teelöffel Kokosöl dazu und mixe das Ganze erneut. Stelle die fertigen Kugeln etwa für eine Stunde in den Kühlschrank, damit sie fest werden. Gut gekühlt halten sich die Kugeln mindestens eine Woche lang.

 

Varianten für die Ummantelung: wer´s kokosnussig mag, wälze die Kugeln in Kokosflocken. Schokoliebhaber kugeln die Bällchen in Kakaopulver oder Schokostreusel. Nussfreunde verwenden gehackte Mandeln als Ummantelung. Und wer eine weihnachtliche Variante kreieren möchte, kann gemahlenen Zimt entweder direkt in die Masse geben oder die Kugeln darin rollen.

 

Verpackungstipp z.B. zum Verschenken des selbst gemachten Energiekicks: lege einige Kugeln in die Mitte eines dekorativen Bienenwachstuchs (z.B. von BeeGoodies) und forme daraus einen Knallbonbon, in dem Du die Enden des Tuches eindrehst. 

 

Viel Freude beim Einkaufen, Zubereiten und Verspeisen bzw. Verschenken wünscht Dir Deine Stückgut-Crew! 

P.S. 

 

 

Oktober 2018

Brotstangen mit Amaranth

Zutaten:

  • 300ml Wasser
  • 100g Amaranth
  • 150g Dinkelmehl 630
  • 150g Weizenmehl 1050
  • 2 getrichene Teelöffel Salz
  • etwa 9g Trockenhefe
  • 50ml Wasser
  • 2-3 EL Olivenöl

300ml Wasser zum Kochen bringen und Amaranth ca. 20-25 Min. garen (Tipp: zum Schluss häufiger umrühren, damit es nicht anbrennt).

 

Amaranth auf der ausgeschalteten Platte lauwarm abkühlen lassen.

Für den Teig beide Mehlsorten, Salz und Trockenhefe gut mischen. Wasser, Öl und lauwarmen Amaranth zufügen und den Teig 5 Minuten geschmeidig kneten. Eventuell noch etwas Mehl dazugeben.

 

Teig an einem warmen Ort abgedeckt etwa eine Stunde gehen lassen. Anschließend Teig nochmal kurz durchkneten und in 4 Portionen teilen. Jede Portion zu einer Rolle formen, die an den Enden spitz zuläuft. Mit einem spitzen Messer die Oberfläche etwa 1/2 cm längs einschneiden.

 

Rollen mit Wasser bestreichen und mit etwas Mehl bestäuben. Nochmal etwa 20 Minuten gehen lassen.

 

Backofen auf etwa 250 Grad vorheizen (Umluft ca. 230 Grad). Brotstangen in den Ofen schieben und nach 10 Minuten die Temperatur auf 200 Grad reduzieren (180 Grad Umluft) und weitere 20 bis 30 Minuten backen.

Guten Appetit wünscht das Stückgut-Team!

 

P.S: Wer dazu noch ein paar müllfreie Tipps aus dem Stückgut-Angebot wünscht, dem empfehlen wir:

 

  • vegetarisch: Fassbutter, Hamburger Stadthonig, Hofkäse, Karottengrün-Pesto (siehe Rezept des Monats August)
  • vegan: Olivenöl, frische Tomaten, eingelegte Oliven, Marmelade (vor kurzem neu eingetroffen in den Sorten Himbeer-Vanille bzw. -Minze, Erdbeer-Zitrone oder Aprikose-Rosmarin), diverse Nuss-Muse, verschiedene Sorten Seitan-Aufschnitt oder die leckeren Aufstriche von Gut Ding

September 2018

Pflaumen Crumble

Zutaten:

·      500g Pflaumen (oder Zwetschgen)

·      150g Rohrohrzucker

·      80g Mehl

·      80g feine Haferflocken

·      80g kalte Butter (Veganer verwenden Margarine)

·      abgeriebene Schale einer Zitrone

 

Zubereitung:

Zunächst das Obst waschen, halbieren und entkernen. Mit 50g Zucker vermengen und in eine ofenfeste Form geben. Das Mehl mit dem restlichen Zucker, den Haferflocken und der Zitronenschale vermischen. Kalte Butter in Stücke schneiden, zu den übrigen Zutaten dazugeben und mit den Händen zu einer Streuselmasse zerbröseln. Anschließend den Teig über dem Obst verteilen. Das Crumble im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad (Umluft) etwa 30 Minuten backen bis die Pflaumen zu blubbern beginnen und sich das Crumble goldbraun färbt. Dazu passt geschlagene Sahne – guten Appetit!

 

Unser Tipp: besonders hübsch sieht das Crumble in den bauchigen 220ml Einmachgläschen aus, z.B. als Dessert serviert.

 


August 2018

Karottengrünpesto

Zutaten für 4 Personen:

 
175g Karottengrün
2 Knoblauchzehen
150g Cashewkerne
4 Esslöffel Hefeflocken
1 Teelöffel Salz
1 Zitrone
8 Esslöffel Olivenöl
500g Nudeln oder Spaghetti sowie eine Zitrone zum Garnieren 

 

Und so geht´s:

Das Karottengrün von den Karotten entfernen (nur das Blattgrün ohne Stengel verwenden), waschen und grob hacken, ebenso die Knoblauchzehen. Saft einer Zitrone auspressen. Alle Pesto-Zutaten zusammen mit den übrigen Zutaten im Mixer fein pürieren. Nudeln oder Spaghetti nach Packungsanweisung zubereiten und anschließend mit dem Pesto vermischen. Mit Zitronenscheiben garnieren und servieren.

Guten Appetit!

 

Quelle: https://www.eat-this.org/capellini-mit-karottengruen-pesto/

 


Juli 2018

KICHERERBSENSALAT

Zutaten:

 

·       500g Kichererbsen

·       1 große rote Paprika

·       1 Esslöffel Zitronensaft

·       1 Esslöffel Öl

·       2 Stangen Frühlingszwiebeln, nach Bedarf mehr

·       ¼ TL Kurkuma

·       1 Prise Chilipulver

·       ¼ TL Salz

·       ¼ TL Kreuzkümmel

·       ¼ TL Garam Masala

·       1 Prise rosenscharfes Paprikapulver

 

Und so geht´s:

 

Kichererbsen über Nacht einweichen (mind. 12 Stunden in der doppelten Menge Wasser). Nach dem Einweichen unbedingt das Einweichwasser wegschütten und die Kichererbsen gut abspülen. Die Kichererbsen mit frischem Wasser bedeckt bei mittlerer bis hoher Hitze zum Kochen bringen und anschließend auf niedriger Stufe in köchelndem Wasser für ca. 1 Stunde garen. (Die Kichererbsen sind weich genug, wenn sie sich mit einem Messer einstechen lassen). Nach dem Kochen durch ein Sieb abgießen und unter fließendem Wasser abspülen.

 

Paprika und Frühlingszwiebeln waschen. Paprika entkernen und das Gemüse in kleine Stücke schneiden. Aus Zitronensaft, Öl und Gewürzen eine Soße zubereiten. Kichererbsen und Gemüse zur Soße geben, alles gut verrühren und nach Bedarf nachwürzen oder auch z.B. gewaschene und klein       geschnittene Tomaten dazugeben. Etwas ziehen lassen.

 

 

Guten Appetit!


Juni 2018

Nussmilch

Ganz leicht könnt Ihr aus Euren Lieblingsnüssen eine vegane Milch herstellen. Dafür benötigt Ihr einen Mixer, ein Passiertuch und eine Schüssel sowie folgende Zutaten, die Ihr Euch bei uns in den Stückgut-Filialen zusammenstellen könnt:

 

Zutaten:

- 80 Gramm Nüsse Eurer Wahl

- 1 Liter Wasser

- evtl. Süßungsmittel nach Bedarf (z.B. eine entkernte Dattel oder 1 Teelöffel Zucker)

 

Zubereitung:

Alle Zutaten in den Mixer geben und ca. 2 Minuten auf höchster Stufe pürieren.

Das Passiertuch über die Schüssel legen und den Mixerinhalt hineingießen.

Die Feuchtigkeit durch Wringen aus der Masse herauspressen.

Fertig!

Die Nussmilch verfeinert Euren Kaffee oder gibt dem Müsli das gewisse Etwas.

Guten Appetit wünscht Euch das Stückgut-Team, das Andrea Kusel für das Rezept herzlich dankt!

 

P.S. Ein Tipp: Die im Passiertuch verbliebenen festen Bestandteile lassen sich im Kuchenteig oder Müsli ebenfalls prima verwerten. ;)


Mai 2018

Knuspermüsli

Zutaten für ca. 10 Portionen:

 

200 g Haferflocken

50 g Sonnenblumenkerne

100 g gemahlene Mandeln

1 gestrichener Teelöffel Zimt

2 Esslöffel Sonnenblumenöl

1 Esslöffel Honig oder Ahornsirup

100 g Rosinen oder andere Trockenfrüchte

 

Zubereitung:

 

Haferflocken, Sonnenblumenkerne, gemahlene Mandeln und Zimt in eine Schüssel geben und gut vermischen. Öl und Honig (oder Ahornsirup) bei mittlerer Hitze kurz in einer Pfanne erhitzen, die Haferflocken-Nuss-Mischung in die Pfanne geben, gut verrühren und etwa fünf Minuten weiter rösten. Anschließend die Hitze herunterdrehen, die Rosinen dazugeben und alles unter Rühren weitere fünf Minuten rösten. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und die Mischung abkühlen lassen (so wird es schön crunchy). In einem verschließbaren Gefäß hält sich das Knuspermüsli dann einige Wochen.

 

Variation:

Das Knuspermüsli schmeckt prima zu frischem Obst und mit Hafer- oder Mandelmilch. Aber auch pur ist es ein Genuss.

 

Quelle: https://utopia.de/ratgeber/knuspermuesli-selber-machen/


Stückgut – Unverpackt Einkaufen, Am Felde 91, Hamburg